Monday, 21 March 2016

8. Stunde vom 30. März

Liebe Patricia, 

heute sprechen wir zu Ende über das Märchen Dornröschen und schauen uns noch ein zweites Märchen an: Aschenputtel. Dann hören wir einige Texte, in denen deutsche Redewendungen vorgestellt werden. 

Hier findest du die Zusammenfassung und das Bild zu diesem Märchen:

Es war einmal ein junges Mädchen, deren Mutter gestorben war. Der Vater heiratete eine neue Frau mit zwei Töchtern. Die Stiefmutter behandelte Aschenputtel sehr schlecht: Sie musste alle Arbeiten im Haus übernehmen. Eines Tages kam ein Prinz in die Stadt, der ein Fest feiern wollte, das drei Tage dauern sollte und auf dem er sich eine Frau suchen wollte. Aber die Stiefmutter verbot Dornröschen zu dem Fest zu gehen. Sie streute Linsen auf den Boden, die Aschenputtel sortieren sollte. Ihr kamen Tauben zur Hilfe und Aschenputtel konnte zu dem Ball gehen. Sie tanzte mit dem Prinzen, der sich in sie verliebte. Am dritten Tag verlor sie ihren Schuh auf der Treppe. Der Prinz ließ jede Frau den Schuh anprobieren aber er passte nur Aschenputtel. Bald heirateten sie und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. 







































Das sagt man so! Redewendungen

Jemandem die Daumen drücken

http://www.dw.com/de/jemandem-die-daumen-drücken/l-19042072

Welche Erklärungen haben eine ähnliche Bedeutung? 
  • jemandem Glück bei etwas wünschen 
  • an jemanden denken, der eine schwere Aufgabe vor sich hat 
  • sich bei jemandem bedanken
  • etwas schaffen
  • hoffen, dass jemand etwas schafft
  • jemanden auf etwas vorbereiten 

Kann man diese Redewendung in diesen Situationen benutzen?

1. "Nächste Woche habe ich einen wichtigen Test. Ich hoffe ich bestehe ihn." - "Ich drücke dir die Daumen." 

2. "Gestern hatte ich ein Bewerbungsgespräch. Drück mir die Daumen, dass ich den Job bekommen habe." - "Ich drücke dir die Daumen."

3. "Am Wochenende hatte ich Glück beim Einkaufen: Ich habe den Mantel gefunden, den ich schon lange haben wollte." - "Ich drücke dir die Daumen."

4. "Gestern ist Lena zur Welt gekommen. Sie ist das schönste Kind der Welt." - "Glückwunsch, ich drücke euch die Daumen."

Ein Auge zudrücken

http://www.dw.com/de/ein-auge-zudrücken/l-19055592

Welche Erklärungen haben eine ähnliche Bedeutung? 
    • seine Ruhe haben wollen
    • jemandem einen Fehler nicht übel nehmen 
    • jemandem böse sein 
    • sich entschuldigen 
    • jemanden nicht für etwas bestrafen, obwohl man es müsste 
    • nichts sehen 

    Kann man diese Redewendung in diesen Situationen benutzen?

    1. Der Polizist hält einen Fußgänger an, weil er über die rote Ampel gegangen ist. Der Fußgänger verspricht, nie wieder über die rote Ampel zu gehen, und der Polizist verzichtet auf eine Strafe. Der Polizist hat ein Auge zugedrückt.

    2. Das Kind hat heimlich viele Bonbons gegessen, obwohl die Mutter es verboten hatte. Sie ist schockiert und erklärt dem Kind, dass so viele Bonbons nicht gut sind. Diesmal will die Mutter das Kind nicht bestrafen, aber es muss versprechen, dass es das letzte Mal war. Die Mutter hat ein Auge zugedrückt. 

    3. Kurt hat seine Hausaufgaben zum vierten Mal in dieser Woche nicht gemacht. Die Lehrerin ist ziemlich sauer, und das hat Konsequenzen: Kurt muss nachsitzen und alle Hausaufgaben nachholen. Die Lehrerin hat ein Auge zugedrückt.

    Tuesday, 15 March 2016

    7. Stunde vom 16. März

    Hallo Patricia, 

    heute werfen wir einen Blick auf die deutsche Geschichte und auf Märchen. Dazu beschäftigen wir uns ein bisschen mit der Berliner Mauer. Dann beschreiben wir ein Bild zu dem Märchen Dornröschen, das die deutsche Geschichte und das Märchen in Verbindung bringt.

    Die Mauer oder auch der eiserne Vorhang

    Dafür schauen wir uns zuerst die erste Minute dieses Videos an:
    https://www.youtube.com/watch?v=KG9tA-jJmsw



    Dornröschen

    Dann schauen wir und den Inhalt des Märchens Dornröschen an:

    Es war einmal ein König, der eine Tochter bekam. Zur Feier der Geburt, lud er zwölf Feen ein. Die dreizehnte Fee konnte er nicht einladen, da er nicht genug Geschirr hatte. Sie war sehr böse und belegte die Prinzessin mit einem Fluch: Sie sollte sich an ihrem fünfzehntem Geburtstag an einer Spindel stechen und sterben. Eine andere Fee verwandelte den Tod in einen hundertjährigen Schlaf. An ihrem Geburtstag wurde der Fluch wahr. Das ganze Schloss fiel in einen Schlaf und eine Dornenhecke wuchs um das Schloss. Nach hundert Jahren schafft ein Prinz die Hecke zu durchdringen und weckte Dornröschen durch einen Kuss. Und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage. 

    Eine andere Interpretation des Märchens 










    Tuesday, 8 March 2016

    6. Stunde vom 9. März

    Hallo Patricia, 

    letztes Mal haben wir schon über Essen gesprochen. Hier findest du eine Karikatur, die aktuelle Trends sich zu ernähren beschreibt.

























    Dann schauen wir uns einen kleinen Film an und sprechen über Vorurteile.

    https://www.youtube.com/watch?v=rZkSXeUVzUg